Sommerfest 2014

geschichte

Zur Entstehung des Freundeskreises Heidelberger Frühling

Mit der Gründung des Festivals Heidelberger Frühling im Jahr 1997 hatten sich von Anfang an einige musikbegeisterte Bürger Heidelbergs der Idee eines durch die breite Bürgerschaft getragenen Heidelberger Musikfestes verschrieben. Um dem Heidelberger Frühling einen breiten gesellschaftlichen Rückhalt  zu geben, lag es nahe, einen organisatorischen Rahmen hierfür zu schaffen. So entstand der Freundeskreis  des Heidelberger Frühling mit dem fünfjährigen Bestehen des Festivals. Das konkrete Vorhaben wurde während eines Abendessens bei Prof. Dr. Dr. Konrad und Ursula Beyreuther angestoßen, zu dem sich ein kleiner Kreis musikbegeisterter Frühlingsenthusiasten eingefunden hatte. Bereits wenige Monate später fand die Gründungsversammlung  mit  etwa 20 Mitgliedern am 16. Oktober 2001 in der  damals frisch umgebauten Villa Bosch statt. Der SAP Gründer und  Mäzen Dr. h. c. Klaus Tschira stellte hierfür seine Räumlichkeiten zur Verfügung, die auch für zahlreiche Versammlungen danach genutzt werden durften.

Geschichte

Von Beginn an traten in den Freundeskreis nicht nur Privatpersonen, sondern auch namhafte Unternehmen der Region, wie HeidelbergCement, Heidelberger Druckmaschinen, MLP und BASF ein. Somit trug der Freundeskreis auch einen maßgeblichen Teil zur Finanzierung des Festivals bei. In diesem Zusammenhang ist besonders das Engagement von Bernhard Schreier hervorzuheben, der als damaliger Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG im Februar 2003 in der Print Media Academy die Unternehmensführer der Metropolregion versammelte, um erfolgreich für den Beitritt zum Freundeskreis zu werben. Im Zuge der sich ab 2004 rasant entwickelnden Bedeutung des Festivals stiegen die Mitgliederzahlen stark an, so dass mit heute fast 900 Mitgliedern eine inzwischen starke Verankerung des Internationalen Festivals Heidelberger Frühling nicht nur in Stadt und Region, sondern weit darüber hinaus dokumentiert ist.

 

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