Geschichte

Zur Entstehung des Freundeskreises Heidelberger Frühling

Das Vorhaben, der von Anbeginn wachsenden »Frühlingsfamilie« einen organisatorischen Rahmen zu geben, wurde während eines Abendessens bei Prof. Dr. Dr. Konrad und Ursula Beyreuther angestoßen.

Wenige Tage später fand am 16. Oktober 2001 die Gründungsversammlung mit etwa 20 Mitgliedern in der von SAP Gründer und Mäzen Dr. h. c. Klaus Tschira zur Verfügung gestellten Villa Bosch statt.

Somit entstand fünf Jahre nach Gründung des Heidelberger Frühling der Freundeskreis Heidelberger Frühling e.V., der sich der Idee eines durch die breite Bürgerschaft getragenen Heidelberger Musikfestes verschrieben hat.

Von Beginn an traten in den Freundeskreis nicht nur Privatpersonen, sondern auch namhafte Unternehmen der Region, wie HeidelbergCement, Heidelberger Druckmaschinen, MLP und BASF ein. Schon bald trug der Freundeskreis einen maßgeblichen Teil zur Finanzierung des Festivals bei.

Mit der sich rasant entwickelnden Bedeutung des Festivals stiegen die Mitgliederzahlen stark an. Heute zählen fast 1200 Mitglieder zur »Frühlingsfamilie«, mit der die starke Verankerung des Internationalen Festivals Heidelberger Frühling nicht nur in Stadt und Region, sondern weit darüber hinaus dokumentiert ist.